Pfingst-Treffen siehe unter >Presse<

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Nächste AFCC-Sitzung: TERMINÄNDERUNG

Wie vom Vorstand mitgeteilt wurde, findet die nächste nichtöffentliche AFCC-Sitzung am Dienstag, den 13. März 2012, 18:30 Uhr
, bei der Alemannia in Friedberg statt.

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AFCC-Herbstconvent

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Den Friedberger Korporationen ging es um eine Rückschau zum Pfingstfrühschoppen. Das Jubiläum >110 Jahre Ingenieurausbildung in Friedberg< hätte man gerne mit der THM gefeiert.. Doch es findet sich für eine akademische Feier bei der THM wenig Zuspruch. Die THM hat jedoch darüber einen Videofilm angefertigt, der auch den studentischen Verbindungen zur Verfügung gestellt wird. Eine besondere Pflicht sehen die Bünde am Volkstrauertag am 13. Nov. 2011 den Gefallenen der Weltkriege und der Unterdrückten zu gedenken und haben dafür die Weichen gestellt. Treffpunkt ist wieder 11:00 Uhr an der Friedberger Stadtkirche. Die Trauerfeier in der Stadtkirche beginnt um 11:15 Uhr. Danach werden die Kränze/Bukette am Mahnmal am Wasserturm und am Gedenkstein in der THM niedergelegt. Erfreut zeigten sich die Vertreter der 11 Friedberger überwiegenden Männerbünde, dass sich der Frauenbund >Akademische Damenverbindung Philia zu Friedberg< gegründet hat und am 22.Okt.2010 seine hochoffizielle Gründungsfeier mit zahlreichen Gästen begangen hat. Die Philia kann Mitglied im AFCC werden. Dieser bestände dann aus 5 aktiven Bünden.

Die Vorträge der Mittwochreihe im Wintersemester 2011/2012 der THM stellt Fbr. Bensch
unter dem Motto >Europa 2011 - aktuelle Aspekte und Entwicklungen<. Sie finden jeden Mittwoch von 17:30 bis 19:00 Uhr im Raum C 10 der THM in Friedberg statt. 

Der Frühjahrsconvent des AFCC wurde für Dienstag, den 20. März 2012, um 18:30 Uhr in der Alemannen-Konstante nichtöffentlich festgelegt.

Es wurde berichtet, dass die THM über 12.000 eingeschriebene Studenten hat, davon rd. 4.500 in Friedberg. 

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Wappen der ADV Philia

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Aus dem VANDALEN BRIEF 271
vom Juli bis Oktober 2011 

AHx Wolfgang Berk,  Burschenschaft Vandalia Ilmenau und Gießen,
schreibt in seinem Leitartikel der 81-seitigen Farbbroschüre, die 3 bis 4 mal
jährlich für die Mitglieder erscheint und auch Interessenten und Freunden
zur Verfügung gestellt wird:

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07.05.2011

Pfingstsonntag in Friedberg: Studenten feiern in der Burg

(red). Die Friedberger Korporationsstudenten der Technischen Hochschule Mitelhessen und ihre Altherrenschaften treffen sich am Pfingstsonntag um 10 Uhr wieder zu ihrem Traditionsfrühschoppen am St. Georgsbrunnen in der Burg. Das Brauchtum, reicht bis in die 1920er Jahre zurück als Friedberg Sitz der damaligen Gewerbeakademie war. Den Burgeingang an der Kaiserstrasse schmücken wieder die bunten Langfahnen der heute 10 Friedberger Verbindungen. 

Davon sind noch vier aktiv und um 10 Uhr beim Chargenaufmarsch zusammen mit Gastkorporationen auf der Kaiserstrasse unterwegs. Dem Aufmarsch folgt ein Festakt mit Grußworten der Ehrengäste. Bis zum Auszug der Chargen gegen Mittag findet auf dem Burgplatz der öffentliche Frühschoppen statt. Dort treffen viele Ehemalige ihre Friedberger Freunde. Die Verbindungen feiern über Pfingsten ihre Stiftungsfeste mit Kommersen und Festbällen. Auch die Jahreshauptversammlungen werden dabei abgewickelt

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15.02.2011

FH wird am 1. März 2011 zur THM

Technische Hochschule Mittelhessen ist ab dem 1. März 2011 der neue Name der Fachhochschule Gießen-Friedberg. Die THM bleibt eine wissenschaftliche, anwendungsorientierte Hochschule, deren Schwerpunkte in Lehre und Forschung auf den Ingenieurwissenschaften, der Informatik und der Betriebswirtschaft liegen. Der neue Name steht für eine zukunftsorientierte Hochschule, die im Wettbewerb bestehen kann.

 

01.02.2011

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Herbstconvent des AFCC vom 12.10.2010

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(du). Die Vertreter der 11 Friedberger Korporationen, davon 4 mit ihren Aktivenvertretern legten die Schwerpunkte für das Wintersemester fest. Einen beachtlichen Zuwachs an Füchsen verzeichnen die Aktiven. Interesse besteht bei den über 700 Erstis an der FHS Gießen-Friedberg in Friedberg. Die FHS meldet wieder Rekordeinschreibungen, erstmals werden über 12.000 in Gießen, Friedberg und die Außenstellen der FHS in Wetzlar, Fulda und neu in Bad Hersfeld (Logistik) studieren. Dafür sind 220 Professoren/Innen tätig und weitere werden benötigt. Am 14.11.2010 (Volkstrauertag) gedenken auch die Friedberger Verbindungen ihrer Toten. Treffpunkt ist wieder 11 Uhr Portal der Friedberger Stadtkirche. Nach der Gedenkfeier in der Stadtkirche wird am Ehrenmal der Stadt (am Wasserturm) auch vom AFCC ein Kranz niedergelegt . Danach ein Blumenbukett am Gedenkstein im Foyer der Fachhochschule. Einen positiven Rückblick gab es für den gemeinsamen Pfingstfrühschoppen mit Chargenaufmarsch, der von den AH-Schaften der Friedberger - und Gastbünden und Bürgern der Stadt bei sonnigem Wetter gut besucht war. Viel Applaus gab für die Grußworte von Bürgermeister Keller (SPD), Stadtverordneten-Vorsteher Hollender (CDU) und Professor Grau von der Fachhochschule. Diese wird in Kürze in "Technische Hochschule Mittelhessen" umbenannt. Neben der Lehre nimmt dort die Forschung immer größeren Raum ein. Verabschiedet wurde AFCC- AHx Dieter Ullrich (Polyhymnia), der das Amt am 31.12.2010 nach 2 Jahren beendet. Als satzungsmäßiger Nachfolger stellte sich Claus Jürgen Kaiser (im Foto 2.v.l.) von der Landsmannschaft Teutonia vor, dessen 2-jährige Amtsperiode am 01.01.2011 beginnt. Der Frühjahrs-Convent findet am Dienstag, den 29. März 2011 um 18:30 Uhr in der Konstante der Alemannia, Mainzer-Torweg 4 in Friedberg statt.

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AFCC stellt Weichen

(DU). Die Mitgliederversammlung vom 23.März 2010 stellte die Weichen für den gemeinsamen Pfingstfrühschoppen auf dem Burghof der Kreisstadt Friedberg in Hessen. Dort besuchen die aktiven Mitglieder als Studenten die Fachhochschule Gießen-Friedberg. Die Tradition des Pfingstfrühschoppens auf dem Burghof geht bis in die 1920er Jahre zurück, eine Zeit wo man auf der damaligen 1901 eröffneten Gewerbeakademie, später am Polytechnikum zu rd. 95% korporiert war. Form und Ablauf wurden beibehalten, gehören heute zur farbenstudentischen Tradition in der früheren Reichsstadt des hl. römischen Reiches deutscher Nation. Am 23. Mai 2010, am Pfingstsonntag um 10 Uhr startet der Chargenaufmarsch mit einer Blaskapelle in der Altstadt und führt über die Kaiserstrasse direkt in die Friedberger Burg mit dem legendären Adolfsturm. Den Burgeingang schmücken die Langfahnen der heute 11 Korporationen. Es folgt ein kurzer Festakt mit Begrüßung, ein Studentenlied, Ansprachen, die Nationalhymne und dann unter Blasmusikbegleitung fröhliches Beisammensein der rd. 300 Teilnehmer, der eigentliche Frühschoppen. Ein buntes farbenprächtiges Bild, wovon sich Interessenten in dieser Homepage in der Bildergalerie und Videogalerie überzeugen können. Der Chargen-auszug gegen Mittag beendet das bunte Spektakel. Die meisten Korporationen feiern in ihren Häusern und in den Hotels weiter ihr Pfingsttreffen, meist mit abendlichen Festkommersen oder Bällen.

Nach dem Bericht des Vorstandes, dem Kassenbericht und dem der Kassenprüfer wurde das aktuelle AHP einstimmig entlastet. Die Anwesenden konnten sich davon überzeugen, dass
die aktuelle Pfingstorganisation, die weitgehend in Händen des AFCC-AHxx liegt fast abgeschlossen ist. Anhand der aktuellen Aktivenzahlen der 4 aktiven Bünde, konnte man erkennen, dass es bei den Korporationen weiter aufwärts geht.

Im Blickpunkt stand auch die Fachhochschule (FH), die einen neuen Rekord an Erstsemestern in einem Sommersemester meldet. In Gießen-Friedberg sind es 802, davon in Friedberg 300. Gesamt sind bei der FH rd. 11.500 Studierende eingeschrieben. 10 Jahre nach Bologna, so die Vertreter, bestehen weiter die Probleme mit dem Bachelor (Geselle) und dem Master of Science, wodurch ja die Marke "Dipl.-Ingenieur" allmählich altersbedingt verschwindet, bedauerten die Vertreter der Bünde. Da meist ältere Semester, tragen fast alle
diese Berufsbezeichnung. Zu hoffen bleibt, so die Versammlung, dass sich die Berufskarrieren
der Akademiker wirtschaftlich entwickeln, denn bei der Flut von 21.500 jährlichen Hochschulabschlüssen alleine in Hessen ist das nicht in jedem Fachbereich und nicht für alle gewährleistet, weshalb oft in anderen Fachbereichen weiterstudiert wird und den Rekordzugang der FH erklären hilft.  

 

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